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| | Handaufzucht von Feldhasen

Wir möchten darauf hinweisen, dass es sich bei den nachfolgenden Informationen um
Informationen für den Notfall handelt. Einen Feldhasen oder ein sonstiges Wildtier der
Natur zu entnehmen, erfüllt den Straftatbestand der Wilderei und kann rechtlich verfolgt werden.
Nach Paragraph 43 (6) BNatSchG zufolge ist es allerdings zulässig, kranke oder verletzte Tiere
vorübergehend aufzunehmen um sie gesund zu pflegen.

Entgegen der langläufigen Meinung, der Mensch müsse ein scheinbar verwaistes
Wildtierbaby anfassen und mitnehmen, um ihm zu helfen, handelt es sich dabei
allerdings um einen schwerwiegenden Eingriff in die Natur, die dem Wildtier
wesentlich mehr schadet, als ihm nützt.
Bitte fassen Sie nie ein Wildtier in freier Natur an! Auch wenn Sie der Meinung
sein sollten, es könne "verwaist" sein!

Feldhasenbaby
Die Handaufzucht von Feldhasenbabies unterscheidet sich
deutlich von der von Wildkaninchen. Daher sollten Sie wirklich
sicher sein, um welches Tier es sich handelt. Bitte vergleichen
Sie die Bilder auf unseren Aufzuchtseiten einmal vom Feldhasen und dann
vom Wildkaninchen. Auch wenn Sie der Meinung sind, Sie hätten ein Wildkaninchen,
weil ja "... die Ohren noch so klein sind ..." bitten wir zu bedenken, dass jeder
klein anfängt, und auch die später riesigen Löffel der Feldhasen bei einem Baby sehr
klein und kurz sind.

Schauen Sie sich die Augen Ihres Findlings genau an. Haben sie in der
Mitte eine dunkle Pupille mit einer deutlich abgegrenzten, wesentlich helleren Iris?
Und ist das Fell vielleicht auch leicht kräuselig und meliert? Dann dürfte es sich
bei Ihrem Kleinen um einen Feldhasen handeln. Ein Wildkaninchen hat fast vollständig
dunkle Knopfaugen und ein glattes Fell.

Ganz wichtig ist, dass Sie vor Beginn einer Handaufzucht den
Feldhasen wiegen. Anhand des Gewichtes kann man in den ersten
Tagen relativ gut das Alter schätzen.

Bitte beachten Sie, dass Sie einen Feldhasen nie unter Rotlicht setzen!
Er trocknet dabei aus! Ein Feldhase braucht kein Rotlicht, genauso wenig wie ein
Wärmekissen oder eine Wärmflasche. Sein Fell ist von Natur aus so dicht, dass es
ihn vor Kälte schützt. Die gut gemeinte Wärme aus der Lampe oder jeder zusätzlichen
Wärmequelle kann ihn austrocknen! Feldhasen werden oberirdisch in einer Sasse geboren
und sind von der ersten Minute an den Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Sie sind von
Natur aus so "ausgestattet", dass sie damit fertig werden. Daher bitte zuhause nie
zusätzlich wärmen, in der Natur wird ein Feldhase auch nicht gewärmt!

Feldhasen haben ein extrem empfindliches Verdauungssystem,
das mit sämtlichen Zusätzen wie Dosenmilch, Traubenzucker,
zusätzlichen Vitaminen etc. nicht viel anfangen kann. In
den schlimmsten Fällen kann es zu den so gefürchteten
Blähbäuchen mit Todesfolge kommen. Um dieses Risiko so gering
wie möglich zu halten, ist es empfehlenswert, diese Tiere ausschließlich
mit Katzenaufzuchtmilch wie Cimi Lac, KMR oder von der Firma Gimborn zu ernähren.
Bitte keine Menschensäuglingsnahrung verwenden! Verwechseln Sie bitte auch nicht die
Katzenaufzuchtmilch mit der normalen im Handel erhältlichen Katzenmilch. Die normale
Katzenmilch, die meist schon fertig angerührt ist, ist auf keinen Fall zu verwenden!
Die Katzenaufzuchtmilch rühren Sie bitte im Verhältnis 1 : 2 an, also einen
gestrichenen Esslöffel Aufzuchtpulver und zwei Esslöffel Tee. Als Tee können
Sie römische Kamille, normalen Kamillentee oder auch Fencheltee verwenden.
Römische Kamille erhalten Sie in der Apotheke. Davon geben Sie fünf Blüten auf
eine Tasse Wasser und lassen den Tee dann zehn Minuten ziehen. Sollten Sie auf
die Schnelle keine Aufzuchtmilch bekommen, können Sie als Notversorgung auch
ausschließlich eine der drei erwähnten Teesorten verwenden. Aber bitte immer
nur als Notversorgung, bis Sie schnellstmöglich die Katzenaufzuchtmilch besorgt
haben. Nicht mehr als einige Stunden den Feldhasen nur mit Tee versorgen.
Feldhasen dürfen nie länger als vier Stunden ohne Flüssigkeit auskommen.
Obwohl Feldhasenmütter ihre Jungtiere nur ein- bis zweimal am Tag mit Milch
versorgen, muss dies bei der Handaufzucht häufiger geschehen, da die Babies
bei einer Handfütterung viel weniger Milch zu sich nehmen, als sie eigentlich
bräuchten.
Die Fütterungen sollten ca. alle 4 Stunden erfolgen!
Das Geburtsgewicht eines Feldhasen beträgt um die 100 g. Ein gefundenes oder von Tieren
angeschlepptes Baby mit gut 150 g ist ca. sieben Tage alt. Sie sollten versuchen, das
Tier am ersten Tag an die Milch zu gewöhnen. Sie werden merken, dass es gar nicht so
einfach ist, dem kleinen Wildfang die Milch einzuflößen. Am besten gibt man dem Kleinen
Tropfen für Tropfen auf das Mäulchen, damit er auf den Geschmack kommt. Besonders gut zur
Fütterung eignen sich Einwegspritzen (ohne Nadel), da man damit sehr genau dosieren kann.
Wenn der Feldhase später größer ist, sollten Sie auf Aufzuchtfläschchen umsteigen. Einem knapp
150 g schweren Feldhasen sollten Sie zu Beginn der Handaufzucht um die 3 ml pro Mahlzeit versuchen
einzugeben und diese Menge dann Tag für Tag erhöhen. Wenn der Kleine mehr haben möchte, lassen Sie
ihn ruhig trinken. Lehnt er aber nach knapp 3 ml die Milch ab, stopfen Sie ihn bitte nicht weiter
voll, das kann zum Blähbauch führen. Sie werden sehen, dass er bei der nächsten oder übernächsten
Fütterung wieder mehr Milch aufnehmen wird.
Kleiner Tipp von uns für die ersten schwierigen Tage: Besorgen Sie sich in der Apotheke
Einwegspritzen der Größe 2,0 ml, zusätzlich aus Ihrem Zoogeschäft die kleinen Gummisauger
Nr.2 der Firma Gimborn (sind die einzig erhältlichen Minisauger) und stülpen diese über
die Spitze der 2 ml Spritze. Passt wunderbar und ist für die ersten Tage eine wirklich
Hilfe bei unwilligen Feldhasen.
Achten Sie bitte immer darauf, dass dem Kleinen keine Milch in die Nase läuft!
Das kann zu Lungenentzündung führen!
Was nach jeder Mahlzeit nicht vergessen werden darf, ist die Massage
des Bäuchleins, da es sonst zu Koliken kommen kann. Den Bauch immer
sanft Richtung Darmausgang massieren, damit die Verdauung in Gang kommt.
Es ist sehr schwer, ein Feldhasenbaby von Hand aufzuziehen. Es kommt sehr häufig
zum Tode der Tiere. Dies liegt einfach daran, dass sehr viele Feldhasenbabies
Krankheitserreger in sich tragen. Durch die gute Feldhasenmuttermilch wird ihr
Immunsystem allerdings sehr gut aufgebaut. Diese jedoch fehlt bei der Handaufzucht.
Fast alle Feldhasenbabies sind meist an Kokzidiose erkrankt, die unbehandelt innerhalb
weniger Tage erst zu Durchfall, Torkeln und dann zum Tode führt. Ist der Durchfall bei
Feldhasen erst einmal da, kann der Laie nicht mehr viel für seinen kleinen Zögling tun.
Da die in der Veterinärmedizin erhältlichen Medikamente gegen die Kokzidiose leider
von den Feldhasen nicht vertragen werden, muss man auf ein Medikament aus der Humanmedizin
zurückgreifen. Dies sollten Sie auf alle Fälle auch schon prophylaktisch machen, um den Erregern
gar nicht erst die Möglichkeit zu bieten, sich auszubreiten.
Bitte besorgen Sie sich folgendes Antibiotikum aus der Apotheke:
"Cotrim-K. für Kinder", ist aber verschreibungspflichtig. Sprechen
Sie mit Ihrem Tierarzt, gegebenenfalls auch mit Ihrem Hausarzt.
Cotrim-K. für Kinder dosieren Sie bitte wie folgt:
Pro 100 g Körpergewicht geben Sie 0,1 ml Cotrim-K. nach der Milchmahlzeit. Das machen Sie bitte 2 x am Tag.
Cotrim-K. wird von Feldhasen
wunderbar vertragen und ist das Mittel gegen Kokzidien. Kokzidien
sind die häufigste Todesursache bei Feldhasen. Zudem hilft Cotrim-K.
für Kinder auch bei diversen anderen Erkrankungen, wie z.B. Erkältungen,
Lungenentzündungen oder Nierenerkrankungen etc., alles, was Feldhasen so mitbringen.
Cotrim-K. geben Sie bitte mindestens zehn Tage lang. Da sich Antibiotika allerdings immer
in irgendeiner Weise auf den Magen- und Darmtrakt negativ auswirken, sollten Sie,
solange Sie Cotrim-K. verabreichen, zusätzlich Milchsäurebakterien zufüttern. Dies
können Sie in Form von "bene bac" oder "Lactogel" machen. Beides erhältlich bei Ihrem Tierarzt.
Von Anfang der Aufzucht an muss dem Feldhasen Heu in seiner Umgebung
zur ständigen Verfügung stehen. Auch wenn seine Zähne noch so klein sind,
wird er sehr früh anfangen, die Heuhalme zu bearbeiten, und dies ist wichtig
für die Entwicklung seiner Zähne.
Der Feldhase benötigt bis zu einem Gewicht von 600 g,
besser noch 800 g, seine Aufzuchtmilch. Allerdings können
Sie ab einem Gewicht von gut 300 g mit der zusätzlichen Gabe
von Grünfutter anfangen. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass
ab diesem Gewicht die Gefahr des Durchfalls aufgrund der Futterumstellung
fast gar nicht mehr gegeben ist. Je älter der Feldhase wird, desto mehr
sollte der Anteil an Grünfutter überwiegen. Denn in der Natur, in die er
ja bald wieder entlassen werden soll, findet er hauptsächlich Grünfutter,
und darauf sollte seine Verdauung eingestellt sein.
Bitte versuchen Sie den Feldhasen so artgerecht wie möglich
zu ernähren. Das heißt kein handelsübliches Trockenfutter für
Kaninchen, kein Brot, keiner Haferflocken o.ä. All diese Sachen
stehen in der Natur nicht auf dem Speiseplan eines Feldhasen und
haben somit in der Handaufzucht auch rein gar nichts zu suchen.
Ab einem Gewicht von gut einem Kilo ist der Feldhase soweit,
dass er ausgewildert werden kann. In der Natur, durch die extrem
nährstoffreiche Milch der Feldhasenmutter, erreichen Jungtiere ein
Gewicht von einem Kilo schon nach ungefähr vier Wochen. Bei der Handaufzucht
ist dies allerdings ausgeschlossen, auch wenn einige Informationen im Internet dies
behaupten. Auch die im Internet geisternde Behauptung, ein Feldhase sollte pro Tag ein
Drittel seines Körpergewichtes an Milch zu sich nehmen, ist mehr als zweifelhaft.
Ein gefundener Feldhase wird in der Regel 8 bis 10 Wochen bei Ihnen bleiben, um dieses Gewicht
zu erreichen. Natürlich wird es auch den einen oder anderen geben, der so extrem viel
Milch von Anfang an aufnimmt, dass er sehr schnell sein Auswilderungsgewicht erreicht,
dies wird aber eher der seltene Fall bleiben. Daher sollten Sie sich sicher sein, dem
Feldhasen über diesen Zeitraum auch die Möglichkeit der freien Entfaltung bieten zu können.
Schließlich ist es ja auch nicht nur damit getan, den Feldhasen in einen Käfig zu setzen
und nach 8 oder 10 Wochen wieder auszuwildern. Ein Feldhase braucht extrem viel Bewegung.
Er sollte von Anfang an jeden Tag ausgiebig laufen können, damit sich seine Muskeln entwickeln
können. Schließlich springt ein ausgewachsener Feldhase bis zu zwei Meter hoch und läuft bis
zu 70 km/h schnell. Dies kann er aber nur, wenn er von Anfang an die Möglichkeit hat, seine
Muskulatur zu entwickeln.
Sollten in Ihrem Haushalt auch Kinder leben, bitte machen Sie Ihren Kindern
von Anfang an klar, dass der Feldhase kein Haus- und schon gar kein Schmusetier
ist. Der Feldhase, auch wenn er als Baby noch so klein und süß ist, muss in
geeignetem Alter unbedingt wieder in der Natur zurück. Die ist sein Lebensraum.
Nicht das kleine Gehege im Garten oder gar ein Kaninchenkäfig in der Wohnung.
Vermeiden Sie bitte jegliche zusätzliche Berührung mit dem Feldhasen. Auch wenn
er klein und süß aussieht - er ist kein Schmusetier! Die Natur hat dies für das
Feldhasenbaby nicht vorgesehen, und daran sollte man sich auch unbedingt halten.
Bitte auch nicht dem Drang übereifriger Lehrer nachkommen, die den Kindern einreden,
sie sollten das Feldhasenbaby als Anschauungsobjekt in den Unterricht mitbringen.
Ein Feldhasenbaby braucht Ruhe.
Dass im Haus lebende Hunde oder Katzen gar nichts in der Nähe des Feldhasen zu
suchen haben, ist völlig selbstverständlich. Hund (Fuchs) oder Katze sind die
Feinde des Feldhasen. Gewöhnen Sie den Hasen gar nicht erst daran, dass Hund
oder Katze doch so lieb und verschmust sind. Das wäre in der Natur sein sicherer Tod!

Probleme, die bei der Handaufzucht auftreten können

Leider kommt es, gerade bei extrem jungen Feldhasen,
immer wieder zu den gefürchteten Blähbäuchen, die in vielen
Fällen tödlich enden. Sollte es trotz aller Vorsicht zu einem
Blähbauch kommen, können Sie sehr gut das aus der Humanmedizin
bekannte Sab Simplex (erhältlich in der Apotheke) zusätzlich verabreichen.
Der/die Kleine(n) benötigen alle 2 Stunden 1 ml Sab Simplex pur!
Dabei muss immer der Bauch massiert werden. Solche Massagen können sich
auch über Stunden hinstrecken. Sollte es sich um einen mittlerweile steinharten
Bauch handeln, geben Sie ca. 1 Stunde nach der Sab-Simplex-Gabe einmalig 0,5 ml
Paraffinöl oral und es wird kräftig weitermassiert. Sollte der Kreislauf des Tieres
versagen, kann man gut 4 Tropfen schwarzen Kaffee verabreichen (aber bitte normalen
und keinen "Hallo wach" Kaffee!).
Paraffinöl bitte nur im absoluten Notfall anwenden, nie prophylaktisch!
Sollte Stunden später noch keine Besserung
eingetreten sein, muss der Kleine einem Tierarzt
vorgestellt werden, um ein entkrampfendes Mittel gespritzt
zu bekommen. Man sollte nur Nutzen und Risiko eines solchen
Tierarztbesuches gut abwägen, da die Babies den Stress in der Praxis
nicht gut vertragen und meist kurz darauf vor Schreck sterben.
Sollten Sie nach der Lektüre dieser Seite aber der Meinung sein,
dass Sie den Feldhasen lieber in erfahrene Hände geben möchten, so
können Sie sich gern an uns wenden. Bitte geben Sie ihn aber nicht an
zoologische Gärten, auch wenn man Ihnen eine Aufzucht zusichert. Denn
in Zoos dienen solche Babies oft nur als Beute für Reptilien.
Da im Internet leider viele "unerfahrene" Privatpersonen ihre
Hilfe bei Handaufzuchten anbieten, möchten wir hier dringend darauf
hinweisen, dass solche Stellen in vielen Fällen mehr als zweifelhaft sind,
da eine behördliche Genehmigung zur Aufzucht von Feldhasen erforderlich sein muss,
und diese Genehmigung Privatpersonen nicht von Seiten der Behörden bekommen. Zudem
sollte einleuchtend sein, dass die Privatleute, die einmal einen Feldhasen erfolgreich
aufgezogen haben, dies vielleicht nur mit Glück geschafft haben, die Erfahrung aber
in jeglicher Hinsicht fehlt. Liegt Ihnen der Feldhase am Herzen, wenden Sie sich bitte
ausschließlich an anerkannte Vereine. Hier hilft unter anderem auch gerne die Wildtierstation
Lüneburger Heide e.V. weiter. Zu erreichen unter www.wildtierhilfe.de . Sollte Ihnen Ihr Tierarzt
andere Fütterungsempfehlungen geben, wie z.B. Rohe Eier, Möhrensaft, Quark etc. bedenken Sie bitte,
dass ein Feldhase in der Natur weder rohe Eier, noch Quark bzw. die von Tierärzten immer wieder leidig
empfohlene Kuhmilch vorfindet. Und somit haben solche Sachen auf dem Speiseplan des heranwachsenden
Feldhasen rein gar nichts zu suchen. Feldhasen sind keine alltäglichen Patienten in Tierarztpraxen
und Tierärzte leider auf dem Gebiet der Feldhasenaufzucht nicht erfahren. Feldhasen kann man nicht
mit Kaninchen gleichsetzen. Gut gemeinte Tipps der Tierärzte können dem Feldhasen eher schaden als nützen.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sie können sich wenden an a.borsch@bunnyhilfe.de
Doch bevor Sie uns kontaktieren, hier noch einmal die Bitte, den Kleinen erst
auf einer Küchenwaage zu wiegen. Anhand des Gewichtes lässt sich dann schon mal gut das Alter bestimmen.
© Adriane Borsch

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